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Der
erste
unverbindliche und oberflächliche Kontakt zwischen zwei
Personen entsteht oft
durch eine erotisch motivierte Annäherung, im allgemeinen
Sprachgebrauch auch
"Flirt" genannt. Der Flirt lebt vom Spiel mit sexueller bzw.
erotischer Spannung, vor allem durch Blickkontakt, Smalltalk oder durch
diverse
Interaktionen.
Ob flirten in der Bar, im Zug, beim Einkaufen oder sogar online in
Flirt- und
Singlebörse - anbandeln, anbaggern und anmachen ist nicht nur
bei Singles bzw.
Alleinstehenden beliebt. Selbst Männer und Frauen in
Beziehungen flirten was
das Zeug hält - mit unterschiedlichen Auswirkungen
für die eigene Beziehung.
Viele Menschen die (zufrieden) in einer festen Beziehung leben, finden
es oft
reizvoll zu flirten und sich auf ein ungezwungenes Abenteuer
einzulassen. Vielen Beziehungen tut
das oberflächliche Flirten mit anderen Menschen sogar mehr als
gut. Die eigene
Partnerschaft wird dadurch nicht als eine Art Gefängnis bzw.
Zwang betrachtet.
Darüber hinaus kann vielen harmonischen und liebevollen
Beziehungen das Flirten
mit fremden Menschen oft garnichts an haben. Die Partner wissen genau,
was sie
aneinander haben und was sie für einander empfinden. Wer in
einer Beziehung
regelmäßig über seine Wünsche,
Sehnsüchte, Ängste und Hoffnungen spricht, der
festigt seine Partnerschaft, sodass auch mal geflirtet werden darf.
Einer
Umfrage nach betrachten viele Partner das Flirten generell als
harmloses
Vergnügen.
Für
die meisten Menschen fängt ein beziehungsgefährdendes
Verhalten oft erst
beim Küssen oder bei sexuellen Interaktionen an. Mit einem
ungezwungenen Flirt
innerhalb einer gefestigten Beziehungen kommt es allerdings oft nie so
weit.
Selten gehen festen Beziehungen an harmlosen Flirts kaputt. Dabei ist
dann
allerdings nicht der Flirt selber schuld, sondern oft andere Kriterien,
die das
Fass zum überlaufen gebracht haben.
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