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Die
Vorstellung einer intakten, liebevollen Partnerschaft ist trotz
sinkender
Geburtenzahlen und steigender Scheidungen nie aus der Mode gekommen.
Kein
Wunder also, dass viele Liebessuchende das Internet als mobile und
vergleichsweise anonyme Möglichkeit zur Partnersuche nutzen.
Die Partnersuche im Internet ist grundsätzlich auf zwei
Varianten möglich: Über
Portale, die ihre
Dienste im Grunde kostenlos zur Verfügung
stellen und mittels Agenturen, die gegen Bezahlung durch
personalisierte
Fragebögen gezielte Vermittlungsvorschläge
unterbreiten.
Bei beiden
Suchmöglichkeiten müssen grundsätzliche
Daten über die eigene Person
erfasst werden. Dazu gehören Alter, Wohnort, Interessen und
Partnervorstellungen. In den kostenlosen Portalen suchen nach dem
Erstellen
eines Profils die Mitglieder selbst in den entsprechenden Datenbanken
nach
ihrem Herzblatt, wobei in der Regel durch das buchen kostenpflichtiger
Leistungen die Such- und Kontaktmöglichkeiten erweitert
werden. Über versteckte
Kosten und Gebühren sollte man sich also trotz nahender
rosaroter Brille einen
Überblick verschaffen.
Die
Online-Agenturen benötigen zusätzlich zu den
allgemeinen Fragen auch
Angaben zu beruflicher Bildung, bisherigen Beziehungserfahrungen und
persönlichen Präferenzen im Alltag, sowie der
Freizeitgestaltung. Aus all
diesen Daten werden auf Grund statistischer Parameter, welche nie
komplett
erörtert werden, gezielte Vorschläge unterbreitet.
Sofern die vorgeschlagenen
Personen bei der Anmeldung auch wahrheitsgemäß
geantwortet haben ist es so
möglich, die Basis für ein weiteres Kennenlernen und
den Aufbau einer Beziehung
zu ermöglichen.
Für
welchen Weg man sich auch immer entscheidet, sollte jeder Internetuser
trotzdem bedacht sein, sensibel mit den persönlichen Daten zu
sein und auch die
AGBs der Portale bzw. Vermittlungsagenturen genauestens zu
prüfen. Ist dies
geschehen, kann man jedem Suchenden nur viel Glück
wünschen, denn die meisten
Paare lernen sich mittlerweile über das Medium "Internet"
kennen.
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